SharePoint

Aufgabe war einen SharePoint für eine Firma zu erstellen und damit die fiktive Geschäftsführung zu beeindrucken und sie zu überzeugen in eine SharePoint Lösung zu investieren.

Meine Gruppe und ich programmierten für eine Sprachschule (All Language Learning – ALL) mit vier Standorten in Linz, Eisenstdt, Wien und St. Pölten dieses eCollaboration Tool von Microsoft.

Die Webanwendung SharePoint deckt unter anderem folgende Anwendungsgebiete ab:

  • persönliche Webseiten, Team-Webseiten, Diskussionsgruppen, Soziale Netzwerke und Blogs,
  • Intranet,
  • Zusammenarbeit von Teammitgliedern und damit verbunden das Verwalten von Projekten und die Koordination von Aufgaben,
  • Content-Management über die Dokumentenmanagement-Funktionen, Suchfunktionen und die Verwaltung von Inhalten und Metadaten
  • sowie Geschäftsanwendungen.

Microsoft nennt sechs Funktionsbereiche von SharePoint:

  • Sites: Die Basis dieses Informationsportales. Hier können Internet- oder Intranetseiten erstellt werden.
  • Communities: Ist das Soziale Netzwerk von SharePoint. Hier werden etwa persönliche Webseiten (mySites) eingerichtet oder soziale Medien wie Wikis, Diskussionsforen, Websites für Teams, Teamkalender erstellt bzw. genutzt. Es erlaubt den User sich über die Teamgrenze hinweg auszutauschen.
  • Content: Ist das, je nach Firma, umfangreiche Dokumentenmanagement. Es besteht die Möglichkeit, sowohl z.B. MS-Office Dokumente und Inhalte aus sozialen Medien zu speichern und versionieren und bietet ein zentrales Management von Schlüsselwörter.
  • Search: Erleichtert die Suche nach Wissen, Daten, Informationen und Dokumenten innerhalb und außerhalb des SharePoint, sowie nach Personen und deren Fähigkeiten.
  • Composites: Durch Workflows und Formulare können Prozesse und Abläufe des Unternehmens vereinfacht und elektronisch gespeichert werden. Es können MS-Office-Anwendungen und externe Anwendungen nahtlos eingebunden, visualisiert und weiter bearbeitet werden.
  • Insights: Datenmaterialien oder Berichte aus unterschiedlichen Quellen werden beabeitet, analysiert, grafisch aufbereitet und anderen Mitarbeitern zur weiteren Nutzung zur Verfügung gestellt.

 

Hier ist die Struktur unserer Lösung:

Was ist Wissenschaft

Die erste Frage vorweg: Wissenschaft, muss das jeder verstehen? Ein klares “Nein” ist die Antwort.

Aber Wissenschaft soll für alle zugänglich sein.

Wissenschaft versucht die Erkenntnisse über die wesentlichen Eigenschaften und kausalen Zusammenhängen der Technik, Natur, Gesellschaft und das Denken in ein System bringen. Diese Erkenntnisse werden in Form von Kategorien, Gesetzen;theorien und Hypothesen zusammengefasst.

Mit Wissenschaft sind die Erfahrungen und Erkenntnisse des menschliches Wissens gemeint, welches erweitert, systematisch gesammelt, aufbewahrt und weitergegeben wird.

Eine gute Beschreibung ist auch: “Wissenschaft ist ein System der Produktion, Sammlung und Ordnung von Wissen” (Dr. Julian Fischer, Forschung- und Entwicklungsmethodik an der FH Burgenland, WS 2017/18).

Wissenschaft wird in 2 Hauptkategorien eingeteilt:

  1. Formalwissenschaft welche durch abstrakte, logische Zusammenhänge  definiert ist, z.B.: Mathematik, Logik oder Philosophie.
  2. Realwissenschaft haben reale Sachverhalte zum Forschungsgegenstand. Sie wird noch einmal unterteilt in reine Wissenschaften, wie z.B.: die Naturwissenschaften  Physik, Chemie oder Geologie und die Geisteswissenschaften Psychologie und Soziologie. Dem gegenüberstehen die angewandten Wissenschaften, wie z.B. Medizin, Technik und Betriebswirtschaftslehre.

Ablaufdiagramm zum Prinzip der wissenschaftlichen Methoden:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wissenschaft

In der Natur wird ein Vorgang beobachtet und ein Erklärung dafür aufgestellt. Diese Hypothese wird nun mit gleichen und veränderten Voraussetzungen geprüft. Falls das Ergebnis anders ausfällt als erwartet, ist die Hypothese falsch und muss noch einmal überdacht werden. Trifft die Vorhersage ein, ist das Ergebnis untermauert und es können weitere Versuche dazu durchgeführt werden. Bei ausreichender statistischer Signifikanz sind keine weiteren Forschungen mehr nötig und es kann eine Theorie aufgestellt werden.

Also ist Wissenschaft auf ein methodischer Prozess von nachvollziehbaren Forschen und Beschreiben in einem bestimmten Fachgebiet. Die Erkenntnisse werden aufgeschrieben, begründet, nach einen bestimmten System geordnet und geprüft und schließlich für jeden zugänglich gemacht.