Konzept Masterarbeit

Die Firma BECOM arbeitet im elektrotechnischen Bereich und ist darauf spezialisiert, Leiterplatten zu produzieren. Aufgrund der sensiblen Produkte und der großen Qualitätsansprüche ist eine besondere Sorgfalt vonnöten.

Dies ist der Grund, warum alle Mitarbeiter im Unternehmen besondere Schulungsmaßnahmen durchlaufen müssen. Ein wesentliches Problem ist derzeit der Schichtbetrieb im Produktionsbereich. Dies hat einen großen organisatorischen und dadurch auch finanziellen Aufwand zur Folge.

Nun wurden Maßnahmen getroffen, um die Schulungen effizienter und kostengünstiger abzuhandeln:

Im Zuge des Praxisprojekt des 3. Semesters des Masterstudienlehrganges MAWM 2017 an der FH Burgenland wurde in der Firma BECOM ein Schulungsprogramm auf der Basis einer e-learning-Lernsoftware implementiert und eine konkrete Schulungseinheit auf e-learning-Basis umgesetzt. Der Inhalt dieser Schulung wurde auf die verschiedenen Lerntypen (audivisuell, akustisch, schriftlich) ausgerichtet und online für jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin zugänglich gemacht.

 

Wissenschaftliche Fragestellung

·      Was muss bei der Einführung eines e-Learning-Angebots in einem elektrotechnischen Betrieb beachtet werden?

·      Wie wird Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit durch e-Learning in einem elektrotechnischen Unternehmen gewährleistet?

Forschungsmethodik:

Im Forschungsansatz „Design-based Research“ werden didaktisches Design mit Forschung kombiniert. Diese Gegenstände werden nicht getrennt voneinander betrachtet, sondern als einheitliches Ganzes gesehen. Die systematische Analyse des Lernens wird im Zusammenhang mit den eingesetzten Mitteln gebracht und ermöglichen eine Evaluierung der eingesetzten Tools und Materialien.

Die zirkuläre und iterative Herangehensweise ist ein mehrphasiger Prozess, der eine Abfolge von Forschung und Entwicklung ist. Der Ablauf umfasst die Problemanalyse, das Design, die Implementierung und das Testen des Prototyps. Anschließend wiederholt sich der Prozess und ermöglicht eine Entwicklung und Verfeinerung des Designs und der Lernumgebung. (Raatz, 2015b, S. 37 – 43)

Ziel der Masterarbeit:

·      Mit den erhobenen Daten und Rückmeldungen sowie mit der wissenschaftlichen Ausarbeitung durch diese Masterarbeit kann eine speziell für diesen Betrieb angepasste und optimierte Lernsoftware bereitgestellt werden.

·      Das bestehende e-Learning-Schulungsprogramm auf Moodle wird evaluiert und entsprechend weiterentwickelt.

·      Eine Erweiterung des bestehenden Kursangebots ist geplant und wird nach den durch diese Masterarbeit gewonnen Richtlinien erstellt

 

Informationsarchitektur

Eine geforderte Aufgabe, einen Blogbeitrag, als Podcast abgeben.

Dieses innovative Format hatten wir uns als Abschluss unserer letzten Gruppenarbeit überlegt.

Alles über Informationsarchitektur erfährt man in diesem Link:

http://www.mobyforty.com/podcast/episode-4-informationsarchitektur/

Danke, liebe C. fürs Leihen deiner professionellen Stimme und deinem Mann für das technische Equipment; P. und M. für die gute und unermüdliche Zusammenarbeit.

Was ist eigentlich Augmented Reality und was hat das mit Wissenstransfer zu tun?

Augmented Reality (AR; zu deutsch „erweiterte Realität“) ist durch Computer unterstützte Erweiterung der Wahrnehmung der Realität. Obwohl alle Sinne angesprochen werden können, wird unter AR eher die Erweiterung der visuellen Realität verstanden. Im Unterschied zur virtuellen Realität (VR) wird bei Augmented Reality auch die Umwelt wahrgenommen. Bei einem Blick durchs Handy (AR Apps) oder die Brille (Hololense) werden computergenerierte Zusatzinformationen in Form von Bildern und Videos eingeblendet, bzw. der Realität überlagert. Die Navigation  bei der Brille erfolgt mittels Fingergesten.

Die Einsatzmöglichkeiten von AR umfasst z.B.

  • Servicetechniker können sich vor Ort nächste Schritte bei der Durchführung ihrer Servicearbeiten einblenden lassen.
  • Spezialisten können bei Servicearbeiten zugeschalten werden, ohne vor Ort zu sein.
  • AR kann als Overlay bei Maschinen fungieren.
  • Bei Skiabfahrtsläufen wird die Ideallinie eingeblendet.
  • Einsatz von AR Apps zur Visualisierung von Unterrichtsinhalten

Augmented Reality wird zur Zeit vor allem im Industriebereich bei Reparatur, Wartung und Training eingesetzt. Ein weiterer Anwendungsbereich ist in der Schule, wo mittels AR Apps Unterrichtinhalte aufbereitet werden. Durch AR lassen sich Inhalte vielschichtiger vermitteln und Zusammenhänge bzw. Hintergründe darstellen, die einem sonst verborgen bleiben oder schwer erschließen lassen.

Wir sind der Ansicht, dass Augmented Reality dadurch ein großes Potenzial für den Wissenstransfer darstellt und in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen wird. Umso mehr freuen wir uns, dieses Thema, dass bisher in der österreichischen Wissensmanagement Community noch kaum Beachtung fand, bei unserer Veranstaltung intensiv diskutieren zu können.

AUGMENTED KNOWLEDGE: Einsatzmöglichkeit von Augmented Reality im Wissenstransfer

 

15. Juni 2018, 15:30 – 19:15
FH Burgenland, Campus Eisenstadt

http://www.augmentedknowledge.at

Ist Augmented Reality nur eine nette Spielerei
oder kann diese neue Technologie die
Informationsvermittlung und das Lernen
unterstützen?

Erfahren Sie in der Keynote wie Augmented Reality im industriellen Bereich bereits eingesetzt wird.

Moderiert von Experten aus dem Unternehmens- und Bildungsbereich wollen wir danach in den Workshops die
verschiedenen Einsatzmöglichkeiten und Zukunftsszenarien betrachten.

Wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein!

Erstellung eines Moodle-Kurses

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „eLearning“ bei der Masterausbildung „Angewandtes Wissensmanagement“ an der FH-Burgenland wurden wir angehalten, einen Kurs auf Moodle zu entwickeln.

Ich habe zwar schon etwas Erfahrung mit Moodle sammeln können, aber es war sehr spannend nun die Seite zu wechseln und selbst einen Kurs zu erstellen.

 

Diese Lehrveranstaltung war didaktisch sehr gut aufbereitet. Step-by-Step wurden wir zu unserem Lernziel hingeführt. Einen großen Gewinn hatten wir bei der Erstellung von Screencasts über verschiedene Moodle-Aktivität. Nicht nur unsere eigene Umsetzung dieser Aufgabe war schon sehr lehrreich, wir wurden auch dazu aufgerufen, andere Screencasts anzusehen, um diese Aktivität dann später selbst umzusetzen. Im Laufe des Semesters konnten wir nicht nur Erfahrung mit der Erstellung eines eigenen Kurses sammeln, sondern auch Einblicke in andere Moodle-Kurse und deren Lösungswege gewinnen.

 

Es geht ans Werk

Das erforderliche Team und das Thema waren rasch gefunden und wir konnten uns schon über das Grobkonzept Gedanken machen. Hier formulierten wir die Ziele und Kompetenz unseres Kurses und durchdachten grob den Ablauf des Kurses.

 

Interaktive Quiz-Tools

Interessierte Pädagogen lernen in drei Wochen verschiedene interaktive Quiz-Tools kennen. Die Lehrenden aus der Primar- und Sekundarstufe I erstellen ihre eigene Quizzes. Die Lehrpersonen machen sich Gedanken zu Einsatzszenarien in ihrem persönlichen Unterrichtund steigern somit ihre eigenen digitalen Kompetenzen. In diesem Kurs vorgestellten Tool “Kahoot” verwenden die Kinder dazu ihre eigenen Smartphones, es wird aber auch eine Alternative ohne Handy angeboten.

Das Feinkonzept wurde von uns sehr umfangreich und detailgenau gestaltet. Es erleichterte uns damit die Arbeit bei der späteren Umsetzung in Moodle. So durchdachten wir genau, welches Moodle-Tool wir für welche Kurssequenz verwenden würden. Abwechslung stand hier genauso im Vordergrund, wie die Interaktion zwischen den Teilnehmern.

 

Umsetzung in Moodle

Einmal den Button „Bearbeitung einschalten“ aktiviert den Bearbeitungsmodus und schon ging es los.

Ich finde, das Programm ist soweit selbst erklärend. Durch die Vorstellung der einzelnen Moodle-Tools durch Mitstudierenden unseres Lehrgangs, habe ich schon einen groben Überblick über die verschieden Einsatzmöglichkeiten und deren Vor- und Nachteile bekommen.

In diesem Semester habe ich in dieser Lehrveranstaltung viel dazugelernt. Nun kann ich mir vorstellen, in meinem eigenen Unterricht Moodle zu implementieren und für meine Schüler freizugeben. So kann ich hier leicht etwa die Aktivitäten „Tests“, „Aufgaben“, „Abstimmungen“ oder „Gruppenfindungen“,… verwenden.

Auch in meiner Tätigkeit als Praxislehrerin sehe ich bei der Verwendung von Moodle Vorteile. Hier können die Studierenden etwa Informationen bezüglich Wissen über Gegebenheiten vor Ort aber auch die Jahresplanung bzw. Wochenplanung des unterrichtenden Gegenstand finden.

Recherche über die Erstellung und Nutzung eines Wiki’s

  1. Allgemeine Informationen zum Wiki
  •  Grundlegende Idee und Zielgruppe des Wiki.

Ergänzend zu unserer FH-Burgenland Veranstaltung „Wissensmanagement Methoden – Geyer-Hayden“ haben wir uns für ein Wiki über

„Workshops gestalten“

entschieden. Das Wiki soll Personen mit Informationen versorgen, die vorhaben, einen Workshop zu gestalten bzw. zu organisieren.

 

  • Konzeptionellen Überlegungen / welche Vorüberlegungen

Die Startseite unseres Wiki enthält grundlegende Informationen zum Thema „Workshops gestalten“.

Ein Inhaltsverzeichnis, das auch verborgen werden kann, gibt einen schnellen Überblick über die erste Seite.

Einleitende Worte geben einen kurzen Einblick über das Thema.

Die Überschrift zweiter Ordnung „Zur erfolgreichen Durchführung eines Workshops, können folgende 7 Punkte sehr hilfreich sein“, stellt wesentliche Vorüberlegungen dar.

Verwendete Literaturangabe, das Impressum, Bildnachweis der am Wiki integrierten Bilder und die Datenschutzerklärung sind auch auf der Main Page angeführt.

 

Da jeder von uns ein Teilgebiet unseres Wikis übernehmen wollte, haben wir genügend Unterpunkte auf der Startseite gewählt.

Jeder Unterpunkt enthält:

  • Links zu weiteren Unterpunkten
  • Bilder
  • Externe Links

2       Reflexion

  • Was habe ich  generell über Wikis gelernt

Meine Gruppe und ich haben noch nie auf einem Wiki gearbeitet und habe daher von Null angefangen. Wir haben uns gefreut, dass hierfür nicht extra eine Software installieren musste. Dieser textbasierte Single-sign-on wird vor allem für den lokalen Betrieb verwendet. Das Einsatzgebiet von Wiki umfasst Wissenslexikon, Glossare, Linksammlung, Kooperationsplatttform, Gruppenmitschriften/ LV-Zusammenfassung.

Ich habe mich sehr schnell eingearbeitet und konnte nach kürzester Zeit Shortcuts verwenden. Ich finde das Programm selbsterklärend, bzw. stehen z.B. auf der Seite „Datei hochladen“ Tipps, in welcher Form Medien hochgeladen und gestaltet werden können. Ich habe es witzig gefunden, mit den Befehlen zu spielen und konnte in kürzester Zeit, Bilder rechts und links anordnen, die Größe ändern oder Bildunterschriften einfügen.

Ein kurzer Blick in den Bearbeitungsmodus von „Wikipedia“ konnte noch weitere kleine Fragen beantworten.

 

  • Was ist mir bei der Erstellung des Wikis eher leicht gefallen?

Es ist mir generell nicht sehr schwer gefallen. Da ich schon viel mit der Erstellung von Homepages und auch Programmiersprachen gearbeitet habe, waren mir einige Shortcuts und Befehle bekannt und gingen daher leicht von der Hand.

Mit der guten Beschreibung, wie das Profilbild geändert werden kann, war auch das kein Problem. Einzig und allein, der Download des SFPT’s war ein wenig aufwändiger, da das empfohlene Programm am Mac zuerst nicht lief, am Windows-PC allerdings kein Problem war. Nachdem ich mir die richtige Größe des Profilbildes nicht aufgeschrieben hatte, musste ich ein wenig herumprobieren.

 

  • Was ist mir dabei eher schwer gefallen, oder was sehe ich als Nachteil?

Die Seite heißt nach wie vor „Main Page“. Ich habe es trotz Google nicht geschafft, das zu ändern. (Ich wäre für Tipps dankbar.)

Super wäre es, auch ein Video online stellen zu können. Ein Beispiel ist zwar mit „Media:Datei.ogg“ angegeben, aber nicht durchführbar. Man kann nur Dateien mit den Endungen .png, .gif., .jpg und .webp hochladen und verwenden.

Wiki ist zwar kollaborativ, aber die Teilnehmer können nicht synchron arbeiten.

Als Nachteil sehe ich, dass das Inhaltsverzeichnis nicht an einer gewünschten Stelle installiert werden kann. Weiters finde ich schlecht, dass ich nur mit „Vorige Seite anzeigen“ des Internetbrowsers zur vorigen Seite zurück komme und dass es keinen internen Link oder Button gibt. Diesen Nachteil konnte ich allerdings umgehen, indem ich einen Link auf die gewünschte Seite setze.

Das Arbeiten und Anlegen in Tabellen hat sich als schwierig herausgestellt und wird auch in Google nicht sehr empfohlen.

Bei der Verwendung von Wiki muss die Aktualität stets geprüft werden und die Gegenwartsbezogenheit gewahrt bleiben.

Ich würde es sinnvoll finden, wenn das Inhaltsverzeichnis auch gleich auf der Sidebar links sichtbar wäre.

 

  • Wenn ich verantwortlich wäre, dieses Wiki in einer Organisation einzuführen oder publik zu machen, würde ich darauf achten. Das wäre mir besonders wichtig.

Grundlegende Überlegungen müssen vorweg gemacht werden. Wofür ist der Einsatz des Wikis gedacht? Als Wissenslexikon, als Dokumentation von Projekten oder Linksammlung? Wiki kann auch eine Kooperationsplattform oder eine Ideensammlung sein. FAQ können ebenfalls angeführt werden, wie allgemeineGlossare.

Vorweg muss die Struktur gut überlegt werden. Ein Strukturbaum ist hierfür sehr wertvoll.

Die Unterpunkte und die Subseiten sollen sinnvoll eingesetzt werden. Zu viel Text verleitet, dass nicht gelesen wird.

Wiki muss stets aktuell gehalten werden. Je nachdem wie groß das Wiki ist, müssen dementsprechend personelle Ressourcen gestellt werden.

Intercultural Communication

What makes your culture different from other cultures?

I think we emphasise on being polite and saying “Hello” and “Thank you”. We open the door and look behind if there is somebody I can hold the door open for. People in Vienna have the reputation of being unfriendly, sometimes I understand that opinion. This is different when you are in the countryside. People say “Hello” whether they know you or not. And for example, they tell you the way or whatever you like to know.

 

What do you think is important with regard to intercultural experience?

I think you have to be patient and double check if there are any misunderstandings. You have to speak clearly and try to avoid an accent. If it’s possible get information about the foreign culture you are dealing with first. Sometimes you expect a “thank you” and you won’t get it because they won’t say it in that case in their culture. Or for example in English, there is no word like “Mahlzeit”. Maybe they would say “enjoy your meal/food” but it’s not that usual. Or like in Korea it’s a compliment if somebody says: “You look old”, older people have more wisdom than younger. And if you make business on the Bazar in Istanbul you have to drink mint tea with the Turkish seller first.

Have you ever felt shocked by an intercultural misunderstanding?

Once I spent my holidays with my boyfriend in Israel. In my bikinis close to the southern city Eilat we got to know some Palestinian people. One of the three men, Jamal, a diving instructor, went diving with me and I really enjoyed it a lot. On their way home, they gave us a lift to Nazareth. A week later we were invited to go with Jamal’s whole family to lake Genezareth. I wanted to get undressed like in Eilat but Jamal told me to wear my shorts when I like to go swimming, because of some parasites in the water. He said this because his Palestinian family was with us and the women wear their whole dress for swimming. But when I saw, how they polluted the lake with gas from their jet ski I didn’t want to go into the water anymore!

 

What do you know about intercultural communication?

International communication is the communication practice that occurs across international borders. The need for international communication was due to the increasing effects and influences of globalization. Currently, international communication is being taught at several colleges around the globe. Employees who possess the ability to effectively communicate across cultures are in high demand. International communication embraces political, economic, social, cultural and military concerns. Be aware that international communication is not only the spoken word also the body language may be different.

 

What do you think are the most important things professionals should know about intercultural communication?

Companies look for personalities. I’ve talked with a lady who worked in many different places in the world. She adviced: “Get out of your comfort zone” and she meant: “Do something that you find difficult”. As in our own culture with some people, it’s easy to get on from the start. English is spoken worldwide but nevertheless, politeness and pronunciation can be totally different. Getting ready for working international means becoming intercultural competent. Be prepared for the unexpected: If you like to work and study in a foreign country get prepared for difficulties, misunderstandings or unexpected behaviours. Be aware that international communication is not only the spoken word also the body language may be different and also how close somebody stands to you. Ask for is eye-contact: a must or a taboo, and is it used to shake hands?

Synergy Map

In unserem täglichen Leben, in unserem Denken und Handeln, spielen Ziele eine wesentliche Rolle.

Eine Synergy Map ist eine Analyse meiner kurz-, mittel-, langfristigen und permanenten Ziele. Die Ziele werden systematisch eingeteilt und nach einem bestimmten Schema visualisiert. Es entstehen Verbindungen zwischen den Zielen, die aber auch ihre Abhängigkeiten darstellen. Diese grafische Darstellung unserer Ziele lässt uns Zusammenhänge und Kombinationen besser verstehen und somit Ziele einfacher erreichen. Als Werkzeuge können Papier und Farbstifte oder ebenso ein Mapping-Programm am Computer verwendet werden.

Eine Synergy Map hilft die eigenen Wissensquellen aufzuzeigen und zu erweitern, das eigene Wissensprofil besser zu verstehen und weiter zu entwickeln, aber auch die persönliche Entwicklung zu visualisieren und zu steuern und neue Möglichkeiten und Optionen zu entdecken. Ergänzend zur Synergy Map können weitere Methoden zur langfristigen Kompetenzentwicklung mit strategischer Zielsetzung genutzt werden wie z.B. das Kontaktnetz, die Lifeline, die Kompetenz-Agenda und das Kompetenz-Portfolio.

(vgl. Reinmann, G., Eppler, M. (2008). Wissenswege. Methoden für das persönliche Wissensmanagement. Bern: Verlag Hans Huber, Seite 148 ff.)

 

Das Eisenhowerprinzip oder TRAF-Methode

Eine Fülle an Informationen, die bearbeitet werden soll!! Wie geht man das an?

Ganz einfach mit der Eisenhower-Matrix oder auch bekannt als TRAFing.

Die ersten zwei Grundfagen lauten: Ist die Aufgabe oder die Information wichtig oder unwichtig? Ist sie dringend oder nicht dringend?

Damit werden vier Quadranten gebildet, die die Aufgaben oder Informationen gut strukturieren und nach Dringlichkeit und Wichtigkeit ordnen: Trash (sofort löschen), Refer (weiterleiten), Act (sofort reagieren), File (ablegen)

 

 

vgl. Reinmann, G., Eppler, M. (2008). Wissenswege. Methoden für das persönliche Wissensmanagement. Bern: Verlag Hans Huber, Seite 78 ff.